Prüfungsstress vermeiden

Prüfungsstress am Semesterende

Ab sofort heißt es für alle Studenten die Köpfe nochmal tief in die Bücher stecken. Denn Ende Jänner ist bekanntlich die große Prüfungszeit auf den Unis und Fachhochschulen. Damit ihr einen kühlen Kopf behaltet und das Lernen euch nicht überfordert, haben wir einige Tipps für euch! So könnt ihr Prüfungsstress vermeiden.

Prüfungen richtig angehen

1. Plan erstellen

Eines der häufigsten Themen im Studium ist der Zeitdruck. Egal ob es sich um eine Prüfung handelt oder um die Abgabe einer Arbeit. Wichtig ist, dass man sich zu Beginn einen Überblick verschafft, was alles zu tun ist. Hilfreich ist auch, sich die Seminar-Inhalte einmal in Ruhe durchzulesen, und die Themen zu kategorisieren. Bereits da bleibt einiges hängen und die Tage vor der Prüfung oder Abgabe werden entspannter.

Hat man den Prüfungstermin oder Abgabetermin erhalten, sollte man sich einen Zeitplan erstellen und das Lernen nicht bis zur letzten Sekunde aufzuschieben. Besser über einen längeren Zeitraum in kürzeren Einheiten lernen, als in den letzten Tagen die Nächte durchmachen.

Tipp: Am Ende zusätzlich eine Woche Puffer einplanen, um Verzögerungen nachzuholen und das Gelernte zu wiederholen.

 

2. Lerntechniken anwenden

Effektive Lerntechniken unterstützen einen beim Lernen und helfen dabei, den Stoff im Gedächtnis zu verankern. Einige Methoden werden hier kurz aufgelistet:

  • Mindmaps sind sehr hilfreich, um sich einen Überblick der Lerninhalte zu schaffen.
  • Laut wiederholen begünstigt das Abspeichern des Lernstoffes sehr positiv.

Tipp: immer genug Wasser bereitstellen.

  • Markieren statt Schreiben: Das „Herausschreiben“ von Inhalten ist aufwändig und braucht zeit. Eine effektivere Methode ist es, mit Textmarkern zu arbeiten und nur die wichtigsten Keywords zu markieren. Das verknüpfen des Keywords mit selbst formulierten und laut ausgesprochenen Sätzen, schafft eine optimale Verankerung,

 

3. Ablenkungen minimieren

Um eine optimale Umgebung zu schaffen, ist es wichtig alle Ablenkungen bereits im Vorfeld zu minimieren. Die Auswahl des geeigneten Lern-Ortes ist enorm wichtig und sollte gut überlegt sein. Ob in der Bibliothek oder zu Hause am Schreibtisch – wichtig ist, dass Störfaktoren wie Handy, Radio, Fernsehen oder auch Mitbewohner minimiert werden.

 

4. Pausen machen

Wer hart arbeitet, muss sich und seinem Körper zwischendurch auch genügend Pausen gönnen. Wer glaubt, für Pausen gibt es keine Zeit, lernt falsch. Denn gerade dein Gehirn braucht Regenerationsphasen. Und diese wiederum helfen dabei, wieder motivierter an die Sache heran zu gehen.

 

Semesterende

Gerade vor Semesterende heißt es nochmal richtig Gas geben. Und das Positive an der Schufterei: sobald die Prüfungen zu Ende sind, gibt es erstmal eine lernfreie Zeit mit viel Erholung. Wir wünsche euch viel Erfolg für die Prüfungen!

 

 

Kategorie: Studium