Stress am Steuer

Die Zahl der Autos auf Österreichs Straßen nimmt ständig zu – immer mehr Menschen legen täglich weite Strecken mit dem Auto zurück. Der rasant steigende PKW-Verkehr sorgt unter den Autofahrern für Verunsicherung und negative Emotionen. Aufgrund der wachsenden Zahl der Verkehrsteilnehmer sinkt der Platz, der den einzelnen Autofahrern bleibt, wodurch Hektik und Ärger oft vorprogrammiert sind. Stress wird allerdings nicht nur durch die steigende Verkehrsdichte erzeugt, sondern auch von den Verkehrsteilnehmern selbst. Hat man es eilig, müssen auch die anderen hetzen. Da dies allerdings selten der Realität entspricht und Fahrer unterschiedliche Geschwindigkeiten, Launen und Fahrstile haben, kommt es so oft zu Ungeduld, Konflikten und schließlich zu Unfällen. Auch ungenügende Vorbereitung vor der Fahrt kann eine vermeidbare Stressquelle sein. Um entspannt und sicher ans Ziel zu kommen, haben wir eine Checklist für eine angenehme und ruhige Fahrt ausgearbeitet.


Die Checkliste für stressfreies Autofahren:

  • Ausschlafen: Müdigkeit beim Autofahren kann nicht nur unangenehm werden, sondern sogar gefährlich. Deshalb gilt: nur in ausgeruhtem Zustand fahren und bei Müdigkeitserscheinungen eine kurze Pause einlegen.
  • Planung: Bei unbekannten und längeren Strecken die Route bereits am Vorabend planen und genügend Essen und Trinken für die Fahrt bereitlegen.
  • Genügend Zeit einberechnen, um ans Ziel zu kommen: Zeitdruck beim Fahren ist einer der Hauptgründe für Nervosität, Gereiztheit und unüberlegtes Fahren. Durch pünktliches Losfahren und genügend Pufferzeit lässt sich unnötiger Stress vermeiden.
  • Die richtige Vorbereitung ist alles: Unangeschnallt losfahren oder erst während der Fahrt das Smartphone in der Halterung befestigen, spart vielleicht die ein oder andere Sekunde, der Körper wird allerdings vom ersten Moment auf eine Stresssituation eingestellt. Deshalb gilt: alle möglichen Vorbereitungen vor dem Fahrtantritt erledigen. Das richtig eingestellte Navigationssystem in der dafür vorgesehenen Halterung befestigen, den Gurt festschnallen und die passende Musik einlegen.
  • Musik: Für die Fahrt die eigene Lieblingsmusik einlegen – damit verbundene positive Emotionen reduzieren negative Gedanken und Stress. Singen Sie mit!
  • Auf lose Gegenstände achten: Wenn bei jeder Kurve eine Flasche hin und her rollt, kann das stören und vom Fahren ablenken.
  • Bewegung: Bei der kurzen Wartepause an der roten Ampel die Arme in die Höhe strecken, Handgelenke kreisen lassen und Schultern auf und ab bewegen. So wird die Durchblutung angeregt.
  • Rücksicht nehmen: Durch empathisches Fahren und Rücksichtnahme machen Sie sich selbst und anderen Verkehrsteilnehmer eine Freude.
  • Bescheid geben: Wenn Zuspätkommen unvermeidbar wird, reicht meist ein kurzer Anruf beim Wartenden, um die Situation zu entschärfen.

Die richtige Vorbereitung kostet vielleicht die ein oder andere Minute mehr und manchmal kann es ganz schön anstrengend werden ruhig zu bleiben, aber Ihre und die Sicherheit Ihrer Mitfahrer liegt an erster Stelle. Lieber etwas später kommen, dafür aber die Nerven und sich selbst schonen.

Wenn der Stress manchmal doch zu viel und der Stau zu lang wird, hilft easyrelax DIREKT auch im Akutfall.

Wir wünschen eine angenehme & stressfreie Fahrt!

 

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